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Klassisches Hatha Yoga

YOGA (auch manchmal Joga geschrieben) stammt aus der über 5000 Jahre alten indischen oder vedischen Tradition. Die Übersetzung des Wortes Yoga  bedeutet etwa Verbindung, Vereinigung.

In der spirituellen Tradition, aus der Yoga eigentlich stammt, ist mit dieser Verbindung die Vereinigung jener im Menschen befindlichen göttlichen Energie (JEEVA ATMA) mit dem höchsten, unendlichen, unveränderlichen Göttlichen (BRAHMAN) gemeint. Erfährt der Mensch diese Vereinigung, so erlangt er SAT CHIT ANANDA - Sein, Wissen und Wonne. Im Westen würde man vielleicht von einer inneren Extase sprechen, die eben durch diese Erkenntnis der Einheit des Individuums mit allem Lebendigen und mit dem Göttlichen erfahrbar wird.

In der Bhagavad Gita (einer der heiligen Schriften Indiens) wird diese Erfahrung sehr poetisch ausgedrückt: Der Yogi erkennt sich selbst im Herzen aller Wesen und alle Wesen in seinem Herzen.  
 

 

YOGA als körperliche Betätigung:

Die Anwendung der Yogastellungen - ASANAS,  Atemübungen -  PRANAYAMA

und Techniken der  Entspannung und MEDITATION werden in der klassischen Form als HATHA Yoga bezeichnet. Dabei entspricht  HA- der SONNE und THA - dem MOND. Durch das Üben von Hatha Yoga werden so die Unausgeglichenheiten zwischen nach oben und außen strebender aktiver Energie und nach unten und innen gehender passiver Energie des Menschen, seine inneren Lebenskraftströme- sein PRANA in Harmonie gebracht.

Diese Techniken (Asanas, Pranayama, Meditation) wirken außerordentlich gesundheitsfördernd, da sie neben dem auch im Sport bekannten Effekt des Muskel-, Gelenk-, und Sehnentrainings, zudem noch eine subtile Wirkung auf das Nerven- und Hormonsystem haben.

YOGA wirkt ausgleichend auf die Aktivität der beiden Gehirnhälften.  Der Mensch wird trainiert mit Stressimpulsen besser umzugehen und lernt  das Nervensystem  bewusst zu beruhigen. Die meisten ASANAS –Yogastellungen - haben zudem eine Art massierenden Effekt auf die inneren Organe, die dadurch angeregt werden, ihre natürliche Funktionen in optimaler Weise auszuführen. Durch die Atemübungen lernt der Körper vermehrt Sauerstoff aufzunehmen. Das Gehirn und alle Zellen des Körpers werden besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Eine Verlangsamung des Alterungsprozesses kann durchaus angenommen werden. (Anti-Aging-Effekt)

Ist der Yogaschüler dann auch noch bereit YOGA als einen geistigen Weg (Raja Yoga – Weg der Geisteskontrolle, klassischer Weg nach den Schriften von Patanjali) anzunehmen, so widmet er sich seiner geistigen, intellektuellen und emotionalen Schulung. Es treten weitere positive Effekte in seinem Leben auf. Er beschreitet, einen für sein spirituelles Wachstum, passenden Weg. (siehe Yogawege)  Er wird fähig einen positiven Charakter, Willenskraft,  Disziplin und viele weitere positive Eigenschaften zu entwickeln. Seine Schwächen und negativen Angewohnheiten werden schrittweise durch positive Gedanken und Handlungen ersetzt. Diese neuen Gewohnheiten formen einen neuen Charakter und ein neues Lebensgefühl voll Zufriedenheit, Freude und Optimismus.


 

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